Sonja

Was die Klienten sagen

Sonja, 65, Schweiz

Dieses Feedback widme ich der wunderbaren Ilona Palucki, mit Ihrer Atem- Emotional Release Methode, und allen, die sich auf ihrem Heilungsweg befinden.

Alle die an Traumafolgen leiden, egal an welchen, kommen irgendwann in ihrem Leben an einen Punkt, wo sie verzweifelt nach Hilfe suchen. Probieren viele Therapien und Sachen aus, immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Und das kann sich über Jahre hinziehen. Natürlich gibt es immer mal wieder bessere Zeiten, gerade nach einer vermeintlich erfolgreichen Therapie. Aber meistens hält diese «gute Zeit» nicht lange an. Und die Suche geht weiter. So war das auch bei mir.

Ich Sonja 65 Jahre alt war Bindungs- und Entwicklungs- traumatisiert und litt unter den Folgen.
Im Jahr 2003 erlitt ich einen totalen Zusammenbruch, von dem ich mich nie wieder erholte. Es folgte ein 3Monatiger Psychiatrie- Aufenthalt, der mich stabilisieren sollte, mich aber noch mehr traumatisierte. Ich erhielt Medikamente, die mich in die Bulimie brachten und mir meine Gefühle raubten. Ich fühlte mich nicht verstanden und nicht ernst genommen. Weder von den Fach Leuten noch von meinem damaligen Ehemann. 2006 verübte ich einen Suizidversuch und wurde mit einem FFE in die Psychiatrie eingewiesen. Mein Leben geriet völlig aus den Fugen. Meine 3 Kinder wollten keinen Kontakt mehr zu mir. Ich litt sehr darunter und stürzte mich von einer Krise in die nächste. Es kam 2008 wieder zu einer Zwangseinweisung. Bis zum Jahr 2015 war ich 6-mal in einer psychiatrischen Klinik und 2-mal im Spital zur Behandlung der Essstörung. 2014 wollte ich sogar mit Hilfe von Exit aus dem Leben gehen, obwohl ich in Therapie war. Mein damaliger Psychiater hat mich bei meinem Vorhaben sogar noch unterstützt.

Im Jahr 2015 stellte man bei mir einen Herzfehler fest und man riet mir zu einer Operation. Von Dieser OP erholte ich mich nur langsam. Mal wieder fühlte ich mich von allen im Stich gelassen. Aber meine Lebensgeister wurden Dank der Herz OP wieder geweckt und ich habe es geschafft, mir eine gemütliche kleine Wohnung auf dem Land einzurichten, wo ich zusammen mit meiner Katze, nahe am Wald lebe. 2013 erhielt ich eine 100% IV-Rente und ich fand eine Arbeit in einer geschützten Werkstatt. Die Arbeit gefiel mir sehr und mein Selbstwert stieg wieder etwas.

Seit einem Jahr bin ich im Ruhestand, und ich dachte, dass ich nun auch zur Ruhe finden würde. Doch dem war nicht so: Nun brodelten meine Traumafolgen noch heftiger in mir, denn sie hatten jetzt auch mehr Zeit dafür. Und es kam, was kommen musste, die nächste Depression.
Doch dieses Mal nahm ich die Fäden selbst in die Hand. Ich war schon seit drei Jahren nicht mehr in einer Therapie. Ich habe mich selbst als austherapiert gesehen. Ich therapierte mich selber, während der drei Jahre. Ich erkannte meine Traumata, warum ich so war, wie ich war. Las viele Bücher über Trauma von Selbstbetroffenen, die es geschafft haben zu heilen und dann selbst Therapieformen entwickelt haben, um anderen betroffenen Menschen zu helfen. Ich erkannte nach und nach, dass ich nicht falsch war und dass es unmöglich war, mit der herkömmlichen Psychotherapie zur Heilung zu finden. Nur mit Gesprächen und vielleicht noch Achtsamkeitsmethoden kommt man da nicht raus. Und ich hatte schon immer das Gefühl, das war auch nie das Ziel der Psychiater, dass die Klienten geheilt werden sollen. (das aber nur so ganz im Vertrauen😉). Ich verstand, dass das Trauma im Körper festsitzt und dass mit dem Verstehen allein, keine Berge versetzt werden können. Und ich erkannte auch, dass all die Klinik Aufenthalte für die «Katz « waren und mich Jahre meines Lebens gekostet haben.

Aber mein Lebenswille war geweckt und es kam der Tag, da sass ich am Küchentisch und wusste: Jetzt muss eine Lösung her! Ja, ich flehte regelrecht um Hilfe, so konnte und wollte ich nicht mehr weiter machen. Ich begann im Internet (sei Dank) nach Traumaheilung zu suchen. Und Irgendwann stiess ich auf die Seite Palucki Institut FREI VON TRAUMA mit der Sonne und dem Vogel. Allein dieses Bild und dem Titel liessen mich aufhorchen. Mein Herz fing plötzlich schneller an zu schlagen und mit jeder Zeile, die ich las, fing ich innerlich an zu jubeln. Dann all die großartigen Feedbacks. Ich zog mir alles rein, was ich finden konnte: Unglaublich, was ich da las, allein die Interviews begeisterten mich, und ich zweifelte keine Sekunde daran, dass das nicht echt sein sollte. Nein, das kann man nicht stellen. All das Gesprochene kam aus den tiefsten Herzen der Menschen, die die Palucki Methode erlebt haben. Ich bin kein Mensch, der schnell Vertrauen fasst, schon gar nicht im Internet, aber dieses Mal war es anders. Ich wusste es einfach: Das will ich machen, der letzte, allerletzte Versuch heil zu werden. Dann nahm alles (s)einen wundersamen Lauf.

Ich meldete mich für ein erst Gespräch bei Ilona Palucki an. Es dauerte nicht lange und dieses kam zu Stande. Ich war sehr aufgeregt. Über das Zoom zu telefonieren war ich nicht geübt, aber als ich Frau Palucki sah und sie mir mit ihrer warmherzigen sanften, aber bestimmten sicheren Stimme begegnete, war das Eis gebrochen. Sie sprach mit so viel Zuversicht, mir helfen zu können, obwohl die Verbindung nicht optimal war, da sie von sehr weit weg anrief, fasste ich auf Anhieb Vertrauen zu ihr, und grosse Vorfreude auf das, was kommen sollte, stieg in mir hoch. War da endlich jemand, der sich für mich und meine Geschichte interessierte?

Schon nach dem ersten Gespräch habe ich mich definitiv für diese Reise entschieden. Kurz nach dem zweiten Gespräch kam dann schon ein Angebot von Frau Palucki. Im Juni 26 sollte die Reise beginnen. Ich nahm das Angebot sofort an und ich war völlig aus dem «Häuschen». Insgeheim habe ich mir natürlich, einen früheren Termin gewünscht, aber ich war sowas von dankbar, dass ich in einem halben Jahr die Heilreise antreten würde!

Frau Palucki muss gespürt haben, dass ich es eilig hatte, mit meinen 65 Jahren, (bin ich ja nicht mehr die Jüngste, denn sie machte mir noch zwei Mal ein früheres Angebot!

Es war eine aufregende und anstrengende Zeit für mich, vor der Abreise nach Frankreich. Ich musste alles vorbereiten: Flug, die Betreuung meiner Katze, dazu kam noch, dass ich Sorge hatte, wegen meiner körperlichen Verfassung. Ich steckte wieder in einer Essstörung und wog zu wenig, und fühlte mich oft schwach. Aber die Aussicht auf das, was kommen wird und die innere Vorfreude, gaben mir die nötige Kraft und Handlungsfähigkeit, die ich brauchte, alles zu erledigen. Dies, obwohl mein Nervensystem die ganze Zeit, das volle Programm, des mich schützen Wollens, durchspielte. Es ist schon verrückt, wenn man verschiedene Anteile in sich trägt, die sich gegenseitig bekämpfen wollen. Und da dann noch genügend Kraft zu finden, seinen Weg weiterzugehen ist erstaunlich. Kein Wunder, war ich seit Jahrzehnten chronisch erschöpft.
Allen, die ähnliches erleben bei der Entscheidung Palucki Methode ja oder nein, sage ich, tut es, macht es einfach, wenn nicht jetzt, wann dann (wie Ilona immer sagt).
Ihr habt nichts zu verlieren, (ausser ein wenig Geld natürlich). Doch was Ihr für euch gewinnt, ist mehr als das Tausendfache von dem, was ihr investiert, habt. Das, was ihr von Ilona Palucki erhaltet, kann man nicht mit Geld bezahlen, da würden wir in ewiger Schuld, bei Ilona Palucki stehen. Was sie uns gibt, ist unbezahlbar und wertvoll, wie das Leben selbst! Du erhältst deine Würde zurück, die du vielleicht nie gehabt hast, wie ich. Das Vertrauen in dich selbst und die Liebe für dich und für andere. Ist es nicht genau das, was es braucht auf unserem, ach so kranken Planeten? Die Liebe für sich und für andere rettet die Welt und nur die LIEBE.

An dieser Stelle kommt mir das wundervolle Lied von Bettina Wegner 1976 in den Sinn. Sind so kleine Hände.

Sind so kleine Hände, winz ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füsse, mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten, könn sie sonst nicht gehen.
Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt,
darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.
Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen, die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden, könn sie nichts verstehn.
Sind so keine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, gehen kaputt dabei.
Ist so n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.
Grade klare Menschen, wär n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat hab n wir schon zuviel.

Liebe löst – Liebe heilt – Liebe stärkt!

Dieses Lied habe ich bei der Geburt meines ersten Kindes aufgeschrieben und an die Wand gehängt. Es sollte mich auf dem gemeinsamen Weg mit meinen Kindern begleiten, und immer mal wieder drauf schauen, bin ich noch auf dem richtigen Weg, oder komme ich von diesem ab.
Und ja, ich bin vom richtigen Weg, mit meinen Kindern abgekommen. Ich konnte traumabedingt, plötzlich nicht mehr für meine Kinder da sein.
Und deshalb ist es so wichtig, dass wir, und damit meine ich wirklich ALLE, unsere Traumata mit sensibler, achtsamer, vertrauensvoller und kompetenter Tiefenseelen Heilarbeit aus unserem Körper ausleiten und in Vergebung heilen können. Damit unsere Kinder und die weiteren Generationen, diese Arbeit nie mehr zu machen brauchen😉. (Oh Ilona, dann wirst du arbeitslos😉)

So, jetzt bin ich aber ganz schön abgeschweift.

Schlussendlich trat ich die Reise nach Frankreich zu Ilona Palucki Methode tatsächlich schon am 3.April 26 an.

Die Reise in mein neues Leben begann am Flughafen in Nizza, als mich Ilona Palucki winkend und strahlend in Empfang nahm, mich an den Armen festhielt, mir, mit ihren warmherzigen, vertrauenswürdigen Augen, tief in die Augen blickte und lächelnd meinte: »Wollen wir gleich zum Du übergehen?» Es entstand schnell eine Vertrautheit, wie ich sie nur sehr selten erlebt habe, meine Aufregung war wie weggeflogen. Ich hatte das gute Gefühl, diese Frau ist mir nicht fremd.

Es war für mich immer eine grosse Herausforderung und mit einem grossen Unbehagen verbunden, wenn ich mich in der Vergangenheit mit nur einer Person allein zusammentreffen musste. Doch dieses Unbehagen kam erst gar nicht hoch bei ihr und das fand ich doch schon sehr erstaunlich. Denn früher meldete mein System, bei solch einer Situation: Achtung Gefahr! Mit Symptomen, wie Herzklopfen, Zittern, Sprachlosigkeit…aber nichts geschah. Ich fühlte mich sicher.

Nach einer unterhaltsamen ersten Stunde, auf der Fahrt nach Ilonas zu Hause, führte sie mich in mein kleines» schnugeliges «Reich. Ich fühlte mich auf Anhieb puddelwohl und hätte mir einen 14-tägigen Erholungsurlaub gewünscht. Auch der Garten lud zum Verweilen ein. Aber halt, das war nicht der Plan! Ich bin hier zum Arbeiten, nicht zum Faulenzen😉. Und so geschah es.

Am Samstagmorgen fand die Anamnese statt. Ich war es nicht gewohnt, soviel von mir zu erzählen, doch Ilonas mitfühlende sanfte und interessierte Art, hat es mir leicht gemacht, mich zu öffnen. Ich fühlte mich gehört und verstanden. Und nie als Opfer!

Am Nachmittag dann die erste Atemtechnik. Ich war schockiert, als mir Ilona demonstrierte, wie ich atmete und ich an ihr fühlen konnte, wie sie atmet. Unglaublich, wie Tag und Nacht. Ilona erklärte mir, dass meine Atmung eine Überlebens Atmung sei, die mich klein, und unsichtbar halten will. Mir gerade mal so viel Sauerstoff zur Verfügung stellte, um mein Körper in Gang halten zu können…und dann gings so richtig los. Ich lernte innerhalb von drei Tagen eine neue Atmung. Diese war für mich nicht so leicht zu erlernen. Mein Brustkorb spannte und schmerzte, mein Puls stieg immer wieder heftig an, als wehre sich mein System gegen die neue Atmung.

Dabei spürte ich so gut, wie wohltuend und befreiend diese Atmung sich auf mich übertrug. Wie ich mich öffnen, meinen Blick erheben und weiten konnte. Sanft durch die Lunge einatmen und «Ich, Sonja, entscheide», «Wer denn sonst?», und langsam ausatmen.

Wie anders ich mein Umfeld wahrnahm und wie freundlicher plötzlich mein Blick für alle und alles wurde. Es bereitete mir Freude, auf die Strasse zu gehen und zu erleben, wie anders ich die Welt erlebte und wie, offensichtlich auch die Welt, anders auf mich reagierte.

Und das auf Grund eines verbesserten Sauerstoffs in meinem Gehirn und somit im Körper. Welch wunderbares Geschenk!

Ilonas Engels Geduld mit mir war unermüdlich, sie liess nicht locker, war mir zu 100% zugewandt, hat mir Mut zugesprochen und hat sich mit mir über meine Fortschritte gefreut. Noch nie habe ich mich so angenommen gefühlt, so verstanden wie bei ihr. Ich fühlte mich nie als Opfer, allein dieses Gefühl kein Opfer mehr zu sein, war Balsam für meine Seele. Es war einfach alles wie es war, nicht mehr und nicht weniger, wie Ilona immer wieder sagte.

Schon nach den drei Tagen Atemtechniktherapie fühlte ich mich viel besser als vorher.
Ich verspürte Lust zu frühstücken, was ich ewig nicht mehr gemacht habe (Essstörung).

Ab dem 4. Tag begannen wir mit der Tiefenseelen Heilarbeit, zusammen mit der neu erlernten Atemtechnik. Was jetzt geschah, ist in Worten fast nicht zu beschreiben, und gleichzeitig so unglaublich befreiend. Ilona geht mit mir auf eine Körper- Geist und Seelen Reise. Mit ihrer sanften, einfühlsamen und sicheren Stimme begleitet sie mich mit meinen Themen und den dazu auftauchenden Emotionen durch mein ganzes Sein. Nichts geht vergessen und alles wird liebevoll begrüsst, gesehen, gereinigt und wenn nötig sogar durchgespült und geschleudert. Der ganze Prozess basiert auf: Fliessen, Reinigen, Loslassen und Neuorientierung. Mit liebevoller Begleitung, grossem Wissen und Weisheit, spürbarer Souveränität, und 100%iger Präsenz werde ich von ihr durch diesen Prozess getragen. Ilona leistet Schwerstarbeit und manchmal trägt sie sogar noch selbst etwas mit, wenn es ins Stocken gerät. (Bei mir waren es Hustenanfälle). Eine heilsame und wundersame Reise und danach ist nichts mehr wie vorher!!!

Das Gefühl der Reinigung und der Befreiung hält an und nach jeder neuen Heilarbeit fühlte ich mich leichter freier, mehr ich selbst, glücklicher, demütiger, dankbarer…
Finde heraus, was es bei dir sein wird😉.

Es kann sein, dass nach einer Heilarbeit mit Ilona, wenn du ganz hell bist und dein Bewusstsein hellwach, dir wundersame Dinge passieren. Ich habe 3 mystische Erlebnisse erfahren dürfen, nach jeweils einer Heilarbeit. Ich erzähle euch gerne davon.

Das1. Erlebnis

Ich bin nachts aufgewacht und verspürte einen Druck auf meiner Brust und dachte, ich mach gleich die neue Atmung, dann wird es vielleicht besser. Ich griff zu meinem Handy, um auf die Uhr zu sehen und dann sah ich die Zeit 03.28 und dachte augenblicklich: Wow, das ist ja meine Geburtszeit! Es schoss mir in den Kopf: Geburtszeit! Neue Atmung! Neues Leben! Neue SONJA! Ich war tief ergriffen, atmete und weinte mich in mein neues Leben. Meine 2. Geburt!

Ich möchte noch etwas dazu sagen: Bis vor einem Monat vor Anreise zur Palucki Methode, kannte ich meine Geburtszeit noch gar nicht. Ich habe meine Geburtsurkunde erst 2 Monate vorher bestellt, weil ich die Geburtszeit schon lange mal wissen wollte. Und dann das! Schön, nicht wahr?

Das 2. Erlebnis

Nach der Heilarbeit ‘Eigene Befindlichkeit’ legte ich mich im Garten auf die Liege; auf einmal flog ein etwa Amselgrosser, braunschwarz gefiederter Vogel, mit einer Haube bestückt, ganz nahe ca.2 Meter entfernt zu mir hin, blickte mich neugierig an und fing an, Insekten vom Boden zu picken. Er hüpfte umher, immer in meiner Nähe bleibend, als wolle er mir sagen: Hast du mich gesehen? Schau genau hin. Schau wie hübsch ich bin, interessiere dich für mich. Ich habe eine Botschaft für dich.
Ich war entzückt und begeistert von diesem Vogel, hatte aber keine Ahnung wie er hiess. Nach etwa 5Min. hat er sich dann verabschiedet.

Mein Interesse war tatsächlich geweckt. Früher hätte ich diesen Vogel vielleicht kurz bemerkt, ihm aber keine Bedeutung gegeben, oder gar wissen wollen, wie er heisst. Das wollte ich nun aber unbedingt. Jetzt erkannte ich die Absicht dahinter. Ich googelte Vögel in der Provence und siehe da, ich erblickte ihn sofort.2 Ein Wiedehopf also bist du, du hübscher».

Der Wiedehopf sei ein Krafttier, las ich da! Mich überfiel eine Gänsehaut:

«Aufrichtig sein. Die Gedanken, das Machen-müssen und die Selbstquälerei – Es ist erledigt!
Der Wiedehopf kommt in dein Leben und bringt dir Liebe Zuneigung und Weite.»

Wie geil ist das denn, das kann doch kein Zufall sein, oder!?

Und nun verrate ich euch etwas: Das Gedankenkarussell, das Getrieben sein vom ewigen Machen müssen und die Selbsterniedrigung und Selbstquälerei, immer noch mehr, noch besser, noch dünner zu sein, waren Dauergäste bei mir. Und jetzt sind sie WEG! Ich BIN und ich bin RICHTIG. Nicht mehr und auch nicht weniger (wie Ilona immer sagt). Das fühlt sich magisch an. Aber sowas von! (Wieder Ilonas Worte😉).

Wollt ihr mein drittes mystisches Erlebnis auch noch lesen? Ok, ich weiss, dass ich euer Interesse geweckt habe😉.

Das 3. Erlebnis

Nach der Heilarbeit mit Papa.
Ich befand mich in einer schlaf- wach- Phase also nicht ganz wach, aber auch nicht mehr schlafend. Plötzlich überfiel mich ein wellenartiges, warmes Gefühl im Unterlaib und ich spürte, wie sich meine Genitalien weiteten. Ich dachte etwas und mit diesen Gedanken, schoss eine wohlige wehen artige Druckwelle durch meinen Unterlaib, aus mir hinaus. Ich hatte wirklich das Gefühl etwas Warmes verliess meinen Körper. Es fühlte sich an, wie eine Nachgeburt eines Kindes. Dies geschah genau 3mal. Zuerst die Gedanken, darauf folgte jeweils eine Welle. Das Empfinden danach war grossartig, nicht zu beschreiben: Es ist getan, es ist geschafft! Ich war überwältigt und glücklich!

Ich bin dann aufgestanden und habe mein Erlebnis aufgeschrieben. Aber leider konnte ich mich nicht mehr an die Gedanken erinnern, die dieses Ereignis ausgelöst haben. Ich dachte lange nach, aber es kam mir einfach nicht mehr in den Sinn…bis ich, nach der Heilarbeit meines Ex Mannes, mein Tagebuch nachführte, weil ich im Rückstand war.

Und dann, beim Schreiben des Erlebten mit der Welle, gerade, als ich schreiben wollte, dass ich mich nicht mehr an die Worte erinnern kann, machte es klick und ich wusste sie wieder. Ich dachte die Worte: «Es chunnt gli», das ist Schweizerdeutsch und heisst übersetzt:

Es kommt bald.

…Mein neues Leben!?!? Ja, und ich habe es verdient! Aber sowas von! (Wie Ilona mir immer wieder versicherte.)

Die Tiefenseelen Heilarbeit mit der wunderbaren Ilona Palucki ging dann noch weiter und mit jeder weiteren Arbeit fühlte ich mich befreiter und heute 2Monate später, sitze ich wieder an meinem Küchentisch, wie damals, als ich verzweifelt auf der Suche nach Hilfe war und schreibe diese Zeilen. Es kommt mir alles vor, wie ein wunderschöner Traum, den ich selber nie zu träumen gewagt hätte. Ich kneife mich in den Arm und sage zu mir: Nein, meine Liebe, es ist kein Traum, es ist noch viel mehr: Es ist ein WUNDER!

Ich wusste immer, dass in mir noch so viel mehr steckt, dass ich mich nur getrauen muss, mein Potenzial zu leben. Dies erlaube ich mir jetzt – jeden Tag wieder einen Schritt weiter, hin zu mehr Liebe, Glück und Lachen.

Ich bin im Frieden mit mir und den Menschen und ich bin so, wie ich immer sein sollte: FREI+ GLüCKLICH!

Es überfällt mich eine Welle (schon wieder eine Welle😉) der Demut und grosser Dankbarkeit für die grossartige, unglaublich engagierte und weise Heilerin Ilona Palucki. Ohne sie, hätte ich das nie geschafft!

Und wenn man sie fragt, woher sie die Kraft nimmt, soviel zu arbeiten, dann lächelt sie, und schaut dich, mit ihren warmherzigen Augen an und meint:» Es macht mir grosse Freude zu sehen, wie die Menschen, nach der Heilarbeit, Frankreich wieder verlassen».

Liebste Ilona, was ich dir wünsche, ist: Dass du noch lange Zeit deiner Berufung als rettender Engel auf diesem Planeten, tätig sein kannst. Was ich uns allen wünsche ist: Dass es in nächster Zeit noch viele «Ilonas» geben wird, die bereit sind, unsere Welt von all dem Müll (Leid), das die Menschen erleiden müssen, zu befreien, damit wir das leben können, wofür wir gedacht sind.

Das war das grösste Abenteuer meines Lebens und Ilona war mein rettender Engel in Menschengestalt. Aber sowas von😉!

In ewiger Verbundenheit und Dankbarkeit

Sonja

Anm. d. Red.: Bild eines Wiedehopf

Wiedehopf – Upupa epops
Sven Damerow – Eigenes Werk